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2009
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Neues Flaggschiff: MS "ATLAS J"
Ablieferung des Neubaus MS "ATLAS J" von der Hyundai Samho-Werft, Südkorea. Das Schiff trägt während der mehrjährigen Charterbeschäftigung den Namen "ZIM COLOMBO" und ist mit 4.350 TEU das neue Flaggschiff der Flotte.
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2008
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Neubau Lagerhalle
Um den gestiegenen Anforderungen bei der Bevorratung mit Ausrüstungs- und Ersatzteilen besser nachkommen zu können, wir auf dem unmittelbar an das Reedereigelände angrenzenden Grundstück eine moderne Lagerhalle mit Nebenräumen errichtet.
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2006
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Erweiterung des Bürogebäudes
Aufgrund des gestiegenen Bedarfs an Büroarbeitsplätzen wurde das Bürogebäudes um einen südlichen Trakt erweitert, so dass neben neuen Büroflächen auch Besprechungs- und Sanitärräume entstanden sind und es wieder eine Raumreserve gibt.
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2005
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Kapitän Hermann Jüngerhans verstirbt
Reedereigründer und Mitinhaber Kapitän Hermann Jüngerhans verstirbt im Alter von 63 Jahren.
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2002
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Herm Jüngerhans
Herm Jüngerhans, Schifffahrtskaufmann und staatlich geprüfter Betriebswirt DAV, tritt in die Geschäftsleitung ein.
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2002
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Trans-Mar Supply
Gründung der Frima "trans-Mar-supply GmbH & Co. KG" gemeinsam mit der Reederei Harren & Partner, Bremen zur Bündelung der Einkaufsaktivitäten.
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2001
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Neubau
Neubau und Bezug des Reedereigebäudes "Boschstraße 31"
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2000
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Stefan Jüngerhans
Stefan Jüngerhans, Dipl. Wirtschafts-Ing. f. Seeverkehrs- und Hafenwirtschaft (SHW) tritt in die Geschäftsleitung ein.
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2000
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Jüngerhans Maritime Services GmbH & Co. KG
Gründung der Jüngerhans Maritime Services GmbH & Co. KG
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2000
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Neues Segment: Schwergutschiffe
Bestellung der ersten vier 8.000 tdw-Schwergutschiffe mit 2 x 200 to Krane bei Estaleiros Navais de Viana do Castelo S.A., Portugal.
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1998
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Umzug
Umzug in das Reedereigebäude an der "Papenwiese"
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1997
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MS "KLAUS J" und MS "HELENE J"
Taufe und Übernahme MS "KLAUS J" und MS "HELENE J" bei MTW Wismar, die mit 1.900 TEU zwölf Jahre lang die größten Schiffe der Flotte waren.
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1995
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ARKON Shipping
Gründung von ARKON Shipping gemeinsam mit Schiffsmakler Torsten Westphal und Reederei Wessels.
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1992
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Oltmann Gruppe
Beginn der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Jan Luiken Oltmann Gruppe, Leer.
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1991
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Beginn des Serienschiffbaus
Beginn des Serienschiffbaus mit der Bestellung einer Serie von 6 Schiffen vom Typ eines 200 TEU-Containerschiffes (3.200 tdw) bei Estaleiros Navais de Viana do Castelo S.A., Portugal;
Beginn der Zusammenarbeit mit MPC Marine.
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1984
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MS "HEINRICH J"
Bau des MS "HEINRICH J": Länge: 117 m, 7.100 tdw, 574 TEU; Verkauf: 1996
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1983
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MS "MARIA J"
Bau des MS "MARIA J" (Schwesterschiff), Cassens Werft Emden, 6.100 tdw, 403 TEU, Verkauf: 1997
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1982
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MS "STEPHAN J"
"Von der Ein-Schiffs-Reederei zur Reedereigruppe"
Bau des RoRo-Schiffes MS "STEPHAN J" - 6.100 tdw - 403 TEU - Verkauf: 1994
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1980
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MS "HERM J"
Bau des MS "HERM J", Cassens Werft Emden, 3.020 tdw, 152 TEU, Verkauf: 1989
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1979
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MS "ADELE J"
Bau des MS "ADELE J", HDW Kiel, RoRo Schiff, 2.650 tdw, 260 TEU, Verkauf: 1990
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1971
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MS "STEPHAN J"
Bau des MS "STEPHAN J", Werft Martin Jansen Leer, 888 tdw, Verkauf: 1980, erstes KG-finanziertes Schiff der Reederei
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1966
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MS "ADELE J"
Bau des MS "ADELE J" - Oberwinter - 504 tdw - Verkauf: 1978 - Kapitän Hermann Jüngerhans (1942-2005)
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1965
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MS "STEFAN J"
Bau des MS "STEFAN J" - Lühring Werft Brake - 400 tdw - Verkauf: 1971 - Kapitän Heinrich Jüngerhans (*1940)
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1961
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Gründung der Reederei
Gründung der Reederei "Stephan Jüngerhans und Söhne oHG"
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1961
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MS "A. JUENGERHANS"
Kapitän Stephan Jüngerhans läßt auf der Lühring Werft in Brake ein neues Schiff bauen: MS "A. JUENGERHANS", benannt nach dem Vornamen seiner Frau Adelheid, geb. Kiepe; 300 tdw, Verkauf: 1966
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1940
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Kapitän Stephan Jüngerhans
Kapitän Stephan Jüngerhans (1908-1976) übernimmt das K.M.S. "MARIA" von seinem Vater
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1931
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Motorsegler MS "MARIA"
Heinrich Jüngerhans (1865-1942) kauft einen Motorsegler, dem er den Namen "MARIA" gibt, nach dem Vornamen seiner Frau "Maria", geb. Wessels. Sein Sohn Stephan Jüngerhans wird Kapitän. Das Schiff war 1927 auf der Werft Gebr. van Diepen in Waterhuizen (NL) gebaut worden und verfügte bei einer Länge von 30,26m, einer Breite von 5,98m und einem Tiefgang von 2,01m über eine Tragfähigkeit von 251,37 Tonnen und war mit 139,77 BRT vermessen. Heute befindet sich ein Modell des Schiffes in der Reederei.
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1890
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Bau der Spitzpünte "HELENE"
Bau der Spitzpünte "HELENE" auf der Werft Sibum in Haren (Ems). Das Schiff war für die "Große Fahrt" ausgelegt und hatte eine Ladefähigkeit von 220 Tonnen. Heute ist ein originalgetreuer Nachbau im Schifffahrtsmuseum der Stadt Haren (Ems) zu besichtigen. Das Schiff war 40m lang und 6,20m breit; die Toppmastschonertakelung erreicht eine Höhe von 30m.
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